Die Geschichte und das Erbe des Speedcross
16 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Speedcross präsentiert Salomon den Speedcross 6, der den Basiscode des originalen Trail Running Schuhs – griffig, leicht und schützend – beibehält und gleichzeitig einen Tribut an das ursprüngliche Statement-Design des Speedcross 1 zollt. Er bleibt den legendären Wurzeln der Speedcross Familie treu, ist aber leichter (298 g) und hat durch eine überarbeitete Außensohle mit Stollen in Y-Form, die Schlamm schneller abschütteln, einen kraftvolleren Grip auf nassem Untergrund. Das neue, fußumhüllende Obermaterial vereint Funktion mit einem feurigen Look und bietet gleichzeitig den klassischen Speedcross Komfort. Eine Sensifit-Konstruktion ermöglicht einen optimalen Fußhalt und das EnergyCell+ Verbundmaterial in der Zwischensohle sorgt für Dämpfung unter dem Fuß.
Das Design des Schuhs erinnert an einen reifenähnlichen Look, die Inspiration hinter dem allerersten Speedcross von Reglan G Brewer. Guillaume Salmon wollte für das Design des neuen Speedcross 6 den modernen Vibe des Speedcross 5 beibehalten, wodurch der Schuh sowohl ganz in Schwarz als auch mit auffallenderen Farben großartig zur Geltung kommt.
Das sechste Modell des Speedcross stammt nicht vom gleichen Designer wie das fünfte, das fünfte nicht vom gleichen Designer wie das vierte und so weiter. Doch auch wenn jede Version von jemand anderem entworfen wurde, blieb der Speedcross seinen Wurzeln und seiner DNA immer treu.
Reisen wir zurück in die Vergangenheit,
als „Trail Running“ noch „Berglauf“ hieß.
In den frühen 2000ern entwickelte Salomon neue Schuhe, da die Nachfrage nach immer schnelleren und leichteren Schuhen stieg – im Vergleich zu robusten Wanderschuhen wie dem Salomon Adventure 7 aus dem Jahr 1994. Inspiriert von Mitarbeitern, Designern, Athleten und Rennen, die in der Nähe von Salomons Hauptsitz in Annecy in den französischen Alpen stattfanden, hatte Salomon Footwear Designer Reglan G Brewer eine Idee für einen leichten, griffigen und schützenden Schuh. Und da sein Vertrag mit Salomon bald enden sollte, war das seine letzte Chance, einen aufregenden Schuh zu entwerfen.
Und so kam es, dass sein neuer Schuh bei Salomon eine Revolution lostrat, die Regeln des Berglaufs neu schrieb und seinen Teil zur Entstehung und zum Wachsen des Trail Running beitrug. Der Schuh hieß Speedcross und war für schnelles Laufen in den Bergen designt, er schützte die Füße gleichzeitig vor Steinen und Hindernissen und sorgte auf nassen Felsen und im Schlamm für Stabilität. Der Speedcross war solch eine Revolution, dass er 2007, 2011, 2016 und 2019 jeweils überarbeitet wurde. Und um diese Entwicklung besser verstehen zu können, blicken wir jetzt auf all diese Versionen des Speedcross kurz zurück.
“Um die Grenzen des Berglaufs neu zu definieren, brauchte es ein federleichtes Produkt, das selbst auf den schwierigsten und steilsten Terrains schnell und wendig war. ”
Reglan G Brewer
Salomon Footwear Designer
SPEEDCROSS 1: Vom Berglauf zum Trail Running
Mitte der 2000er machte sich Salomon in der Trail Running Community schnell einen Namen. Der XA Pro war auf Abenteuer-Racing ausgelegt und ziemlich erfolgreich – ein Beweis dafür, dass es einen Bedarf für ein Nischenprojekt gab. Reglan G Brewer war ein Designer für Salomon Footwear und erlebte, wie seine Salomon Kollegen in den Bergen rund um Annecy liefen und an Bergläufen wie dem klassischen Montée de la Tournette teilnahmen – ein Rennen mit einer Steigung von 2000 Höhenmetern zu einem der ikonischsten Gipfel rund um den See Lac d’Annecy. Basierend auf dem „Fast & Light“ Ansatz, für den die Marke mittlerweile bekannt war, hatte Reglan eine Vision.
„Um die Grenzen des Berglaufs neu zu definieren, brauchte es ein federleichtes Produkt, das selbst auf den schwierigsten und steilsten Terrains schnell und wendig war“, erklärt Reglan. „Schon früh nannte ich das Projekt „Speedcross“, da der Name sowohl auf das für Trail Running typische „X“ anspielte als auch auf die anspruchsvolle Racing-Identität des Produkts.“
Der Speedcross war nicht das Ergebnis einer umfassenden Marktforschung unter Fokusgruppen, sondern eher ein interner Versuch, um Begeisterung auszulösen. Inspiriert von Motocross-Reifen nahm der Speedcross Formen an und erhielt schließlich einen unauffälligen und rauen Look, der eine Art „elegante Grobheit“ an sich hatte. Die „Nahtgrafik“ auf dem Mudguard vermittelte den Eindruck, dass sich der Schuh durch jeden Boden beißen kann, ungeachtet der Verhältnisse oder des Steigungswinkels des Trails. Da das Budget eingeschränkt war, konnte der Schuh nur mit bereits vorhandenen Komponenten entwickelt werden. Die Außensohle stammt vom XA Harrier mit seinen tiefen Stollen und das traditionelle Chassis wurde von einer Feather Construction ersetzt, die die Mittelsohle verdeckte. Natürlich stellten manche die Stabilität eines Schuhs mit weniger Chassis infrage. Dieses Design lieferte aber die nötige Wendigkeit, um in den Bergen schneller zu laufen, und sorgte für einen besseren Übergang am Boden.
Um den Schuh zu testen, arbeitete Reglan mit Félix Dejey zusammen. Er nahm regelmäßig an Rennen teil, wie auch am Montée de la Tournette, und arbeitete bereits mit Salomons Trail Running Athleten. Getestet wurde der Speedcross während der Advanced Week, bei der das Trail Running Team von Salomon jedes Jahr zusammenkommt, um gemeinsam neue Produkte zu testen und zu trainieren. Der Grip, Komfort und Look haben den Athleten gefallen – ganz besonders den britischen Läufern, die begeisterte „Fell Runners“ waren (Rennen und Wettkämpfe im Hochland des nördlichen Großbritanniens). Der Speedcross begann, Begeisterung auszulösen.
SPEEDCROSS 2: Die DNA von Salomon Footwear entwickelt sich
Der Speedcross 2 orientierte sich am Original. Man wollte die Essenz des Speedcross 1 beibehalten, den Schuh aber gleichzeitig zugänglicher und als Salomon Schuh erkennbarer machen.
“Mit dem Speedcross eroberte Salomon den Trail Running Markt. ”
Sven Morris
Salomon Footwear Designer
Ende der 2000er war eine wichtige Zeit für Salomon, da das Unternehmen in den Bereichen Wandern und Berglauf an Fahrt aufnahm. Das Team wollte Abenteuer-Racing intern auf das nächste Level heben, und wie hätte es das besser machen können als mit dem Speedcross? „Mit ihm konnten wir den Trail Running Markt erobern“, sagt Sven Morris, damaliger Footwear Designer bei Salomon, der am zweiten Modell des Speedcross arbeitete.
Darüber hinaus wollten die Designer die Salomon DNA bestimmen: Was haben alle Salomon Schuhe gemeinsam und wie kann man diese Gemeinsamkeiten am Produkt sichtbar machen? Die Antwort auf diese Frage fand das Team in der Technologie: Die SensiFit™ Konstruktion umhüllt den Fuß mit ihrem einzigartigen Zickzack-Design und das PowerBand wickelt sich um die gesamte Ferse.
„Bei der Entwicklung von Produkten stellte Salomon die Hardware schon immer an erste Stelle. Das Design unterstrich die Technologie anschließend“, erklärt Morris. „Ein Schuh ohne PowerBand und SensiFit war kein Salomon Schuh!“
Heraus kam ein kräftigerer, gröberer, aggressiverer Schuh, der dank seiner einzigartigen Design-Elemente sofort als Salomon Schuh erkannt werden konnte. Beim Test des Speedcross 2 lernte das Design-Team eine wertvolle Lektion. Obwohl der Schuh immer noch beliebt war, beschwerten sich manche Athleten über mangelnde Stabilität unter der Ferse, weil das Chassis entfernt wurde. Dieses Problem wurde in der nächsten Generation des Speedcross behoben, was schließlich zum kommerziellen Durchbruch des Schuhs führte.
SPEEDCROSS 3: Stabilität & Mainstream-Erfolg
Die nächste Generation des Speedcross entstand 2011. Warren Bosomworth, Footwear Designer für Salomon Trail Running von 2007 bis 2012, stellte den ersten Prototyp des Speedcross 3 im Jahr 2010 vor. Das positive Feedback der Salomon Fell Running und Trail Running Athleten war ein fundierter Grundstein für einen dritten Speedcross. Dieser kam mit einer überarbeiteten, breiteren Ferse für mehr Stabilität, einem nahtlosen, geschweißten Obermaterial (passend zu anderen Salomon Produkten dieser Zeit), einem gedämpfteren EVA in der Zwischensohle und tieferen Kerben an der Außensohle, die sich bei Einwirkung verformten. Die Ästhetik des Schuhs blieb unberührt – die gewohnte SensiFit™ Konstruktion und das bekannte PowerBand um die Ferse waren auch beim Speedcross 3 nicht zu übersehen.
“Was ich am Speedcross 3 am meisten mag ist, dass er die originale Salomon Design-Ästhetik und DNA vereinte, und das bis heute auch noch macht! ”
Warren Bosomworth
Salomon Footwear Designer
„Der (originale) Speedcross war schon ein ziemliches Untergrund-Produkt, das Elite-Athleten und Designer für seine Rohheit ohne skurriles Design schätzten“, erklärt Bosomworth. „Der Schuh war reine Performance und schwer zu verkaufen. Leicht, griffig und schützend – das reichte nicht aus.“
Der Speedcross 3 war immer noch ein Performance-Schuh und die Trail Runner von Salomon mochten ihn sehr. Nachdem der schottische Bergläufer Tom Owens 2007 zum ersten Mal mit einem Speedcross lief, bestritt er all seine Trail Rennen von 2008 bis 2011 mit dem Speedcross 2 und 3. Er gewann den Transalpine Run 2009 und 2010, die Syraid World Championships of Italy 2010 und das Sentiero delle Gringe Skyrace Final 2011. „Er war so anders als all die Schuhe, die es damals im Vereinigten Königreich gab“, erinnert sich Owens an die frühen Speedcross Modelle. „Er war superbequem für Trail-Abschnitte, hatte aber einen guten Grip. Man konnte ihn in jedem Terrain einsetzen und die Füße hatten es gleichzeitig bequem!“
Der deutsche Trail Runner Philipp Reiter arbeitet seit mehr als zehn Jahren mit Salomon. Auch er war Teil des Teams, das den Speedcross in den 2000er-Jahren testete. „Ich liebe Farben und der Speedcross hatte besonders schöne“, sagte Reiter. „Er ist sehr bequem mit einem hervorragenden Grip. Ich bin vom zweiten bis zum fünften mit jedem Speedcross gelaufen. Mein Favorit ist der dritte, aber ich fand die Dynamik des Schuhs bei jedem toll.“
Der Speedcross 3 löste die Stabilitätsprobleme der früheren Modelle und bewies, dass dieses einzigartige Design jede Menge Potenzial hatte – nicht nur in der Trail Running Welt. Bis 2015 verkaufte Salomon mehr als 20 Millionen Paare des Speedcross.
„Was ich an diesem Schuh am meisten mag ist, dass er die originale Salomon Design-Ästhetik und DNA vereinte, und das bis heute auch noch macht“, sagt Bosomworth.
SPEEDCROSS 4: Ein neuer Look
An den Speedcross 4 erinnert man sich möglicherweise am wenigsten. Er war aber nötig, um den Basiscode des Schuhs besser zu verstehen. Ilija Nikolic, ein weiterer Salomon Designer, der an der Entwicklung dieses Schuhs arbeitete, hatte Angst, den Ikonenstatus zu „verlieren“, den der Speedcross 3 mit der Zeit erlangte.
“Es ist schwierig, an einem Schuh zu arbeiten, der bereits so beliebt ist. Man will ihn verbessern, hat aber gleichzeitig Angst, dass man dadurch das verliert, was ihn anfangs so beliebt machte. ”
Ilija Nikolić
Salomon Footwear Designer
„Es ist schwierig, an einem Schuh zu arbeiten, der bereits so beliebt ist“, sagt Nikolic. „Man will ihn verbessern, hat aber gleichzeitig Angst, dass man dadurch das verliert, was ihn anfangs so beliebt machte.“
Trotzdem gab es noch Verbesserungspotenzial. Zum Beispiel gab es Probleme mit den Steigeisen und dem Kragen, der sich schnell abnutzte. Der Speedcross 4 sollte mit einem niedrigeren Design und anderen Stollen zugänglicher werden. Obwohl er sich gut verkaufte, sogar noch besser als der enorm beliebte Speedcross 3, nahm dieses Update genau das weg, was den Speedcross so erfolgreich machte: seine aggressive Silhouette und die groben Stollen.
Sowohl der Pariser Store „The Broken Arm“ als auch der deutsche Designer Boris Bidjan Saberi arbeiteten mit Salomon an der Entwicklung von Schuhen. Beide glaubten, dass der Speedcross 4 die Einzigartigkeit der vorherigen Modelle verlor und versuchte, in die „Trail Running Schablone“ zu passen. Trotz seines Erfolgs hatten die Designer das Gefühl, sie müssten zu den Wurzeln des Speedcross zurückkehren.
SPEEDCROSS 5: Eine Legende mit neuem altem Design
Für das Design des Speedcross 5 wollte der Salomon Designer Baptiste Tarenne die ursprüngliche DNA des Schuhs finden und so genau dem treu bleiben, was aus ihm einst eine Ikone machte.
„Der Basiscode ist der fundamentale Ursprung des Schuhs, die Essenz“, erklärt Philippe Besnard. „Seine Definition ist einzigartig. Von dieser Basis aus kann sich der Schuh entwickeln, die Essenz bleibt aber immer unverändert. Beim ersten Blick auf die athletische Silhouette und die aggressiven Stollen des Speedcross weiß man, dass der Schuh für alles Unvorhergesehene bereit ist, was dich in der Natur erwartet. Man erkennt seine Wendigkeit und weiß, dass er mit seinen Stollen jedes Terrain meistert. Wie Motocross-Reifen, die keine Kompromisse eingehen.“
“Der Speedcross musste mehr Speedcross sein! ”
Philippe Besnard
Salomon Footwear Designer
Beim Speedcross 5 lag die Herausforderung darin, ihn auf neue und moderne Weise hervorzuheben. „Der Speedcross musste mehr Speedcross sein“, sagt Besnard ganz offen.
Der Speedcross 5 hat ein höheres Profil, mehr Stollen an der Außensohle, einen verbesserten Komfort und Fit um den Fuß und kehrt so zu all dem zurück, was den Speedcross über die Jahre zur Ikone machte. Mit größeren Stollen und einer größeren Sohleneinheit sollte der Speedcross 5 mehr Komfort und Grip bieten.
Der Schuh wurde sogar in der City und bei Designern der Fashion-Welt zum Hit. Die Farben des Speedcross 5 sollten nicht nur die sportliche Zielgruppe ansprechen. Kurzgesagt: Der Schuh sollte auch über die Welt des Trail Runnings hinaus tragbar sein.
„Wir haben den Speedcross 5 so designt, dass er sowohl mit drei unterschiedlichen Schwarztönen als auch mit einem farbenfroheren Look funktioniert“, erklärt Benjamin Grenet, Salomon Footwear Designer. „Zwei Dinge begeistern einen Designer. Zum einen, wenn er etwas von Null auf designt und zum anderen, wenn er etwas wiederaufleben lässt und aufregender macht – wie die fünfte Generation eines Schuhs, von dem wir bereits Millionen verkauft haben und von dem keiner weiß, wie man ihn noch besser machen kann.“
SPEEDCROSS: Von den Trails auf die Straßen
Mit den Jahren wurde der einzigartige Look des Speedcross über Designer und Trail Runner hinaus beliebt. 2015 setzte sich der Pariser Fashion-Einzelhändler „The Broken Arm“ mit Salomon in Verbindung, weil er den Snowcross Schuh verkaufen wollte – eine Variation des Speedcross für Laufen im Schnee, mit einer höheren Gamasche und einem vollständig wasserfesten Design. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass der Speedcross auch hervorragend für die Straßen der Stadt passte.
Die legendäre Silhouette des Speedcross 3 von Warren Bosomworth aus dem Jahr 2010 wurde seitdem mehrere Male mit neuen Farben und Farbverläufen überarbeitet. Durch diesen rohen, einzigartigen Look können Designer mit jedem Element spielen, Details hinzufügen, sich den Schuh zu Eigen machen und ihm so einen ganz neuen Vibe verleihen.
“Man erkennt auf den ersten Blick, dass dieser Schuh für Trail Running designt wurde. Er ist ausschließlich für Abenteuer in der Natur gemacht. Und genau deshalb sticht er im Meer von anderen Schuhen und Marken so heraus, die unbedingt einem Trend folgen wollen. ”
Guillaume Steinmetz
Co-Founder at The Broken Arm
„Der Speedcross hat ein solch radikales Design, solch rohe Emotionen. Man erkennt auf den ersten Blick, dass dieser Schuh für Trail Running gemacht wurde und für die Trails bereit ist“, sagt Guillaume Steinmetz, Co-Gründer von „The Broken Arm“. „Er ist ausschließlich für Abenteuer in der Natur gemacht. Und genau deshalb sticht er im Meer von anderen Schuhen und Marken so heraus, die unbedingt einem Trend folgen wollen. Durch seinen starken Basiscode erkennt man den Speedcross auf den ersten Blick.“
Bosomworth stimmt Guillaume zu, wenn es um den Übergang von den Trails auf die Straßen geht. „Seine Ästhetik ist so einzigartig,“ sagt er. „Sie ist roh. Das Design versucht nicht, jemanden außerhalb der Trail Running Welt anzusprechen. Je mehr man versucht, den Schuh Mainstream zu machen, desto uninteressanter wird er.“
Auch der Speedcross 4 wurde gemeinsam mit Marken wie Palace neu aufgelegt, eine Skateboard-Marke aus London.
Mit jedem Jahr und mit jedem Designer blieb der Speedcross seiner ursprünglichen Intention treu: schnell in den Bergen zu laufen. Und auch wenn sich das Einsatzgebiet des Schuhs mit der Zeit vervielfachte – von Trails über Parks bis hin zu Laufstegen – hat der Speedcross seinen Ikonenstatus nicht verloren. Und auch der neue Speedcross 6 bleibt der DNA seiner Vorgänger treu.