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Optimale Flüssigkeitsversorgung auf dem Trail

Eine gute Flüssigkeitsversorgung auf dem Trail ist der beste Garant gegen Krämpfe und Verletzungen, wie Sehnenentzündungen und Muskelkater. Trailrunning ist eine Ausdauersportart, die in der freien Natur ausgeübt wird, wobei man unbedingt darauf achten sollte, dass man richtig trinkt. Es ist gar nicht so einfach, beim Laufen zu trinken? Hier unsere Tipps.

Vor dem Trailrun trinken

Achte drei Tage vor dem Trailrunning-Wettkampf darauf, dass deine Flüssigkeitsversorgung optimal ist. Wir empfehlen eine tägliche Wasseraufnahme zwischen 1,5 l und 2 l. Ist es heiß, kannst du deine Flüssigkeitszufuhr weiter steigern.

Auf sein Durstgefühl hören

Lausche beim Rennen den Signalen deines Körpers und seinen Empfindungen. Trinke nicht automatisch, sondern immer dann, wenn du Durst verspürst. Auf diese Weise kannst du ein Austrocknen vermeiden.

Häufig trinken Teilnehmer eines Trailruns während der ersten Stunde gar nichts.

Achtung: übermäßige Flüssigkeitsversorgung

Bei einer zu hohen Wasseraufnahme kann es zu einer Überhydrierung kommen. Die Symptome: leichte Verwirrung, Verdauungsprobleme oder Magenschmerzen.

Deshalb solltest du nicht zu viel und nicht automatisch trinken. Besser ist es, kleine Mengen Wasser aufzunehmen, sobald du Durst verspürst.

Wie kann ich mein Wasser auf dem Trail transportieren?

Es gibt mehrere Lösungen, um dein Wasser zu transportieren:

Trinkflaschen aus einem flexiblen Material

Sogenannte „Soft Flasks“ sind mittlerweile ein Must-have für eine optimale Flüssigkeitsversorgung auf dem Trail. 2 Flaschen mit einem Fassungsvermögen von jeweils 500 ml ermöglichen den Transport von 1 l Wasser, wobei du das Gewicht gut in deinem Trailrunning-Rucksack verteilen kannst. Normalerweise beinhalten diese Flaschen kein BPA,
sind wiederverwendbar und lassen sich einfach reinigen.

Du musst sie noch nicht einmal herausholen, um beim Laufen zu trinken. Einfach nur den Sauger drücken, der als Ventil dient, und ansaugen. Auch der Füllstand deiner Wasserreserve lässt sich problemlos prüfen. Und nicht zuletzt lassen sich diese Flaschen dank einer großen Öffnung bei einem Stopp einfach auffüllen.

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Trinkblase

Zahlreiche Läufer verwenden eine Trinkblase, die im Hauptfach des Trinkrucksacks verstaut wird. Über die am Rucksackgurt befestigte Pipette kann man beim Laufen trinken, ohne dabei
anhalten zu müssen.
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Das Auffüllen ist weniger praktisch, denn trotz der großen Öffnung muss der Rucksack abgesetzt werden. Auch der Wasserstand kann nur schwer geprüft werden.

Welche Menge sollte man bei einem Trailrun trinken?

Du kannst klares Wasser, Quellwasser oder Mineralwasser trinken.

Wenn du zwei Flaschen einplanst, dann raten wir dir eine Flasche mit reinem Wasser und eine andere Flasche mit einem Energy-Drink.

Energy-Drinks versorgen deinen Körper mit Kohlenhydraten, Vitaminen und Elektrolyte (Mineralsalze). Bei langfristigen Anstrengungen ist es auch gut, wenn sie BCAA oder Maltodextrin beinhalten. Diese isotonischen Getränke kann der Körper einfach aufnehmen.Glukose limitiert das Risiko einer Unterzuckerung.

Hausgemachte Mixtur aus Kokoswasser und Traubensaft? Zu verdünnende Energy-Produkte aus dem Handel? Du solltest die Dosierung und den Geschmack finden, die sich für deine sportliche Aktivität eignen, damit es nach dem Aufschnallen deiner Startnummer keine Zweifel mehr gibt.

Für Langstrecken und den Ultra-Trail sehnt der Körper sich vielleicht manchmal nach einem salzigen Getränk. Das schmeckt nicht so gut aus einer Flasche, weshalb du die Stopps nutzen solltest, um beispielsweise eine Suppe zu trinken.

Sobald du die Ziellinie erreicht hast, solltest du deine Flüssigkeitsversorgung mit Regenerationsdrinks wieder optimieren. Und auch wenn du dich bei einem Rennen schlecht fühlst, ist eine Selbstmedikation keine gute Lösung.

Alles, worauf du dich verlasse solltest, sind deine Beine!

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