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Wie setzt man Stöcke richtig ein?

 

Man kann sich das Trailrunning auf steilen Anstiegen erleichtern, indem man sich mit den Armen auf den Oberschenkeln abstützt. Aber auch durch den Einsatz von Stöcken wird bergauf die Effektivität gesteigert. Dadurch dass diese aus Carbon hergestellt werden, werden sie immer leichter. 2 oder 3 Mal zusammenklappbar sind sie außerdem leicht unterzubringen. Probiere sie aus und überzeuge dich selbst!

 

Wann werden beim Trail die Stöcke eingesetzt?

Die Trailstöcke ermöglichen dir vor allem bei steilen Anstiegen Kräfte zu sparen.

Zusätzlich helfen sie beim Gehen.

Bei moderaten Steigungen und mit einer guten Koordination, kannst du sogar mit diesem zusätzlichen Anschub an Geschwindigkeit gewinnen.

Bergab können Stöcke helfen, Hindernisse zu überwinden, das Gleichgewicht zu halten oder zu bremsen.

Achte auf felsigem Gelände darauf, die Stöcke nicht zwischen zwei Felsblöcken aufzusetzen. Wenn sie sich verkanten, besteht durch die große Hebelwirkung Bruchgefahr.

Stöcke einsetzen: So machst du es richtig

Handschlaufen

Für den optimalen Einsatz der Trail-Stöcke ist es zunächst wichtig, die Handschlaufen richtig zu platzieren. Stecke deine Hände von unten durch die Handschlaufen und greife dann nach dem Griff. Auf diese Weise kannst du kräftigen Druck auf die Handschlaufen ausüben, wobei du zugleich deine Handgelenke locker lassen kannst.

Synchronisation

Um die Stöcke effizient einzusetzen, ist eine gute Synchronisation erforderlich.

Hier eine kleine Übung für Einsteiger:

  • Laufe ganz normal ohne Stöcke, die Arme entlang des Körpers.
  • Dann aktiviere die natürliche Pendelbewegung der Arme.
  • Verwende nun deine Stöcke mit der gleichen natürlichen Bewegung.
  • Das war‘s, du bist synchronisiert!

 

3 Techniken mit Stöcken

Je nach Gelände und Tempo kannst du die Stöcke mit 3 verschiedenen Techniken einsetzen.

Im Wechsel

Wie bei der vorhergehenden Übung, wechsle den rechten und den linken Stock im Rhythmus deines Laufs ab. Setze den Stock in Höhe deines Fußes auf. Der Angriffswinkel sollte dir sofort ermöglichen, nach hinten zu drücken.

Diese Technik ist besonders effektiv beim schnellen Laufen auf einem Gelände mit steilen Anstiegen.

Doppelstock-Technik

Bei sehr steilen Anstiegen setzt du am besten die Doppelstock-Technik ein, um eine optimale Kraftübertragung zu erreichen. Setze beide Stöcke vor dir auf, beuge dich nach vorn und gib dir drei Schritte lang einen kräftigen Schub und wiederhole dies.

Galopp

Die Wechseltechnik erspart beim Laufen nicht viel Kraft. Bei leichten Anstiegen ist es somit einfacher, auf die Galopp-Technik zurückzugreifen. Setze die Stöcke alle drei Schritte im Wechsel auf. Das ist eine Mischung aus wechselnder und Doppelstock-Technik.

Dies ist eine gute Technik beim Langstreckenlauf oder beim Ultra-Trail, um die Stöcke sogar in den schnellen Abschnitten einzusetzen.

 

Die Stöcke bergab einsetzen

Stöcke können auch auf dem Abwärtsweg hilfreich sein. Du kannst damit über einen Fels oder andere Hindernisse springen, ohne dabei an Energie zu verlieren. Sie können dir helfen zu bremsen und somit deine Oberschenkel zu schonen. Schließlich erlauben sie auch, das Gleichgewicht zu halten, ohne dass du dich mit den Händen auf dem Boden abstützen musst.

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Die Stöcke bei sich tragen

Du kannst die Stöcke problemlos in den Händen halten, auch wenn du sie nicht benutzt. Sind die Stöcke auf einer langen Strecke mal überflüssig? Dann bringe sie für mehr Komfort in deinem Trail-Rucksack unter. Das gilt auch an den Verpflegungsstationen, wo man die Hände doch gerne für die Aufnahme von Essen und Trinken frei haben möchte.

Ein Holster ist eine spezielle Halterung, die auf dem Rucksack angebracht wird und dir ermöglicht, die Stöcke zu verstauen und sie schnell bei der Hand zu haben. Ausgezeichnete Effizienz auf sehr hügeligem Gelände!

Stöcke für Trailrunning