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Stellungnahme von Salomon zum Fall Joyline Chepngeno

9. Sept. 2025
Lesezeit: 2 Min

Salomon wurde offiziell darüber in Kenntnis gesetzt, dass unsere Trailrunning-Athletin Joyline Chepngeno nach einer nicht autorisierten Injektion eines schmerzstillenden Kortikoids im Rahmen einer Anti-Doping-Kontrolle positiv getestet wurde.   

Dieses Verhalten widerspricht den grundlegenden Werten von Salomon, die das Fundament unseres gesamten Handelns sind. Diesen Grundsätzen werden wir auch weiterhin ohne Wenn und Aber treu bleiben. Demnach ist jeder Regelverstoß inakzeptabel und wird von uns in keiner Weise toleriert.   

Aus diesem Grund hat Salomon den Sponsoringvertrag mit der Athletin mit sofortiger Wirkung beendet.  

Diese Maßnahme unterstreicht unseren Einsatz für verantwortungsvolles Handeln und für die Pflege vertrauensvoller Beziehungen zu unseren Athlet*innen, Kund*innen, Partnern, Botschafter*innen und der breiten Öffentlichkeit.   

Salomon wird eng mit allen zuständigen Stellen kooperieren, um die Integrität unseres Ansatzes und die höchsten Standards bei all unseren Partnerschaften zu wahren. Salomon bekräftigt weiterhin sein unerschütterliches Bekenntnis zu einem sauberen Sport, zu ethisch korrektem Verhalten sowie zu Fairness, Gleichbehandlung und prinzipientreuem Handeln.  

Weiterhin möchten wir gegenüber allen Betroffenen, d. h. allen ehrlichen und aufrichtigen Athlet*innen, allen Organisatoren, die sich für die Glaubwürdigkeit ihrer Veranstaltungen einsetzen, allen Mitgliedern unseres Salomon Pro Running Teams, die sich wie wir unermüdlich für die Einhaltung der Regeln im Sport starkmachen, sowie allen Fans und Trailrunning-Communitys, die genauso wie wir an den Geist dieser wunderbaren Sportart glauben, unsere Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Wir werden die Integrität des Sports und den fairen Wettbewerb über alles verteidigen.   

Salomon S.A.S.