Salomon ÉQUIPE Athlet*innen: Performance durch Gemeinschaft
Mit ÉQUIPE zielt Salomon gezielt auf den wettkampforientierten Wintersport und baut auf der jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit Athlet*innen aus den Bereichen Ski Alpin, Ski Nordisch und Snowboarden auf. Dabei geht ÉQUIPE weit über ein reine Performance hinaus und steht vielmehr für die Überzeugung, dass Erfolg und Fortschritt nur gemeinsam möglich sind. Denn hinter jeder Abfahrt, jedem Rennen und jedem Trick steht ein Netz aus Athlet*innen, Technikenthusiasten, Coaches und Communitys, die gemeinsam an einem Strang ziehen.
“In einer Welt, die traditionell von Individualismus und Rivalität geprägt ist, setzt Salomon auf Zusammenarbeit, Inklusion und die feste Überzeugung, dass die größten Siege gemeinsam errungen werden.”

David Farcot
Kreativdirektor – Wintersportausrüstung
Salomon ist die einzige moderne Marke im Bergsport, die in den Sportarten Ski Alpin, Ski Nordisch und Snowboarden aktiv ist. Vor diesem Hintergrund vereint ÉQUIPE Athlet*innen verschiedener Disziplinen und Generationen in einem einzigartigen Ökosystem. Zwar hat jede Sportart ihre individuellen Anforderungen, Abläufe und Traditionen, doch sie alle teilen dieselbe Basis: Hingabe, Entschlossenheit und das Vertrauen in Ausrüstung, die von und für Profis gemacht ist.
Ob alpine Speedrennen, Ausdauerfähigkeit in den nordischen Skidisziplinen oder Kreativität im Snowboarden – ÉQUIPE deckt die gesamte Bandbreite des Wintersports ab. Im Folgenden stellen wir die einzelnen Disziplinen und Top-Athlet*innen von Salomon in den jeweiligen Sportarten näher vor.
Ski Alpin
Speed. Präzision. Courage.
Ski Alpin heißt, ans Limit zu gehen und die Grenzen mit aller Macht zu verschieben. Wenn die Ski-Asse mit atemberaubender Geschwindigkeit die Berge hinunterrasen, kommt es auf pure Power und präzise Kontrolle an. Sowohl die Speed- als auch die technischen Disziplinen erfordern volle Konzentration, Mut und maximales Vertrauen in die Ausrüstung. Das ist das Metier der Salomon ÉQUIPE Athlet*innen.
Alpine Disziplinen
Abfahrt: Für viele die Königsdisziplin im Skirennsport. Atemberaubendes Tempo, rasante Gleitphasen, anspruchsvolle Kurven, weite Sprünge und extremes Terrain verlangen den Profis alles ab.
Super-G: Beim Super-Riesenslalom kommt es auf Speed und technische Fähigkeiten an. Diese Disziplin verlangt schnelle Entscheidungen, eine präzise Linienwahl und fließende Übergänge bei hohem Tempo.
Riesenslalom: Die längeren, technisch anspruchsvolleren Schwünge um die Tore herum erfordern Kraft, Rhythmus und Konstanz. Präzision und Timing sind hier entscheidend.
Slalom: Der Slalom gilt aufgrund der extrem schnellen Richtungswechsel durch die eng gesetzten Tore als technisch anspruchsvollste Disziplin, bei der Agilität, schnelles Reaktionsvermögen und perfektes Timing gefordert sind.
Ski Cross: Beim Ski Cross starten vier Athlet*innen gleichzeitig und im direkten Duell gegeneinander in einen mit Sprüngen, Kurven und Wellen gespickten Kurs. Geschwindigkeit, Taktik und Durchschlagskraft machen diese Disziplin zum unvergleichlichen Spektakel.
ÉQUIPE Top-Athlet*innen im Bereich Ski Alpin
Marco Odermatt (Schweiz): Im Moment das Maß aller Dinge im Ski Alpin. Dank seiner unglaublichen Konstanz ist er in den Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Abfahrt erfolgreich. So feierte er in seiner Karriere mehr als 90 Podestplätze im Weltcup, mehrere Gesamtweltcup-Titel und Olympiagold 2022. Mit ihm ist in jedem Rennen zu rechnen.
Alice Robinson (Neuseeland): Die Neuseeländerin ist eine geborene Wettkämpferin und vor allem im Riesenslalom zu Hause. Schon mit 17 feierte sie ihren ersten Weltcupsieg und kann mittlerweile mehr als 20 Weltcup-Podien und eine WM-Silbermedaille vorweisen. Sie ist furchtlos und noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen. Ihr könnte die Zukunft im alpinen Skisport gehören.
Sandra Näslund (Schweden): Die mit Olympiagold, mehreren Weltmeistertiteln und unzähligen Weltcup-Podestplatzierungen dekorierte Schwedin gehört zu den dominierenden Athletinnen im Ski Cross. Sie vereint explosive Geschwindigkeit, taktische Reife und unerbittlichen Ehrgeiz und hat ihre Disziplin damit auf ein neues Level gehoben.
Luca De Aliprandini (Italien): Der auf Riesenslalom spezialisierte Italiener weiß, wie man mit Druck umgeht. Er ist mit WM-Silber dekoriert und im Weltcup regelmäßig ein Kandidat für die Podestplätze. Luca vereint technische Klasse mit Intensität und zeigt seine besten Leistungen, wenn es am meisten darauf ankommt.
Ski Nordisch
Ausdauer. Präzision. Taktik.
In den nordischen Skidisziplinen geht es um Ausdauer, Tempo, taktische Disziplin und saubere Technik. Prägende Wettkampfdisziplinen sind Biathlon und Langlauf. Hierbei stehen Kraft, Kondition und Konzentration im Mittelpunkt. Skispringen und die Nordische Kombination zählen ebenfalls zu den nordischen Disziplinen.
Biathlon
Biathlon ist eine Kombination aus Langlauf und Schießen. Die besondere Herausforderung in dieser Sportart besteht darin, dass sich Ausdauer auf der Strecke und Präzision am Schießstand abwechseln. Treffsicherheit ist ein entscheidender Faktor, da es für jeden Fehlschuss eine Zeitstrafe bzw. Strafrunde gibt.
Einzel:Die Athlet*innen starten im Abstand von 30 Sekunden und absolvieren insgesamt fünf Laufrunden. Nach jeder der ersten vier Runden folgt eine Schießeinlage, die abwechselnd im liegenden bzw. stehenden Anschlag absolviert wird. Für jeden Fehlschuss gibt es eine Strafminute.
Sprint: Bei diesem Einzelstartrennen sind drei Laufrunden zu absolvieren, wobei nach den ersten beiden Runden jeweils eine liegende und eine stehende Schießeinlage folgen. Pro Fehlschuss müssen die Athlet*innen in die Strafrunde (150 m). Die Ergebnisse im Sprint bestimmen oft die Startpositionen im Verfolgungsrennen.
Verfolgung: Im Verfolgungsrennen starten die Biathlet*innen mit den Zeitabständen aus dem Sprint. Sie absolvieren fünf Laufrunden mit jeweils zwei liegenden und stehenden Schießeinlagen. Jeder Fehlschuss zieht eine Strafrunde über 150 m nach sich.
Massenstart: Die besten 30 Biathletinnen bzw. Biathleten starten gleichzeitig und gemeinsam. Sie absolvieren insgesamt fünf Laufrunden mit jeweils zwei liegenden und zwei stehenden Schießeinlagen. Für jeden Fehlschuss muss eine Strafrunde absolviert werden.
Staffel: Hier gehen Teams aus vier Mitgliedern einer Nation an den Start und absolvieren jeweils drei Laufrunden pro Person mit je einer liegenden und einer stehenden Schießeinlage dazwischen. Pro Schießen sind drei Nachlader erlaubt. Sind nach dem Nachladen noch immer nicht alle Scheiben getroffen, geht es in die Strafrunde (150 m).
ÉQUIPE Top-Biathlet*innen
Éric Perrot (Frankreich): Der Franzose zählt zu den vielversprechendsten Talenten im Biathlon und glänzt durch starke Laufleistungen in Verbindung mit konstanten Trefferquoten. Mit zunehmender taktischer Reife und Ausdauer ist mit ihm in allen Biathlondisziplinen zu rechnen.
Lisa Vittozzi (Italien): Die Italienerin zählt zu den erfolgreichsten Biathletinnen überhaupt. Sie liefert sowohl im Sprint als auch in der Verfolgung und Staffel konstant gute Leistungen ab und vereint eine kraftvolle Lauftechnik mit hoher Treffgenauigkeit am Schießstand.
Elvira Öberg (Schweden): Intensität und Präzision charakterisieren die laufstarke Schwedin, die am Schießstand hochkonzentriert zu Werke geht. Diese Kombination macht sie zu einer konstanten Anwärterin auf Top-Platzierungen.
Sebastian Samuelsson (Schweden): Mit seiner mutigen Einstellung drückt der Schwede dem modernen Biathlon seinen Stempel auf. Er kombiniert starke Laufleistungen in der Loipe mit sicherem Schießen und geht die Rennen am liebsten offensiv an.
Skilanglauf
Skilanglauf ist eine grundlegende nordische Wintersportart, die Kondition, Effizienz und Rennintelligenz vereint. Dabei müssen die Langlauf-Asse ihre Kräfte über kurze wie lange Distanzen, unterschiedliches Terrain und wechselnde Bedingungen gut einteilen. Wettkämpfe werden im klassischen bzw. im Freistil ausgetragen und erfordern sowohl eine starke Physis als auch taktisches Gespür, da Tempo, Positionierung und Timing entscheidend sein können.
Skiathlon: Diese Disziplin kombiniert die klassische und die Freistil-Technik in einem Wettkampf. Die Athlet*innen wechseln während des Rennens die Ski, was Vielseitigkeit, eine kluge Renneinteilung und eine saubere Technik in beiden Stilen erfordert.
Sprint: Bei diesem Wettkampfformat mit kurzen, explosiven Rennen gibt es mehrere Qualifikations- und Ausscheidungsrunden. Bei Sprintrennen geht es um pure Geschwindigkeit, Reaktionsvermögen und taktisch kluge Entscheidungen in Drucksituationen.
Staffel: Bei diesem Teamwettbewerb wechseln sich die Mitglieder ab und laufen dabei meist in unterschiedlichen Techniken. Konstanz, Teamwork und die Fähigkeit, unter Druck abzuliefern, sind hier wahre Erfolgsgaranten.
Massenstart: Bei diesem Format starten alle Athlet*innen gleichzeitig und kämpfen im direkten Duell gegeneinander. Entscheidend sind eine gute Positionierung im Feld, das Windschattenfahren und die Ausdauer. Im Laufe eines Rennens können sich immer wieder neue Rennsituationen ergeben.
ÉQUIPE Top-Skilangläufer*innen
Jessie Diggins (USA): Die dynamische US-Amerikanerin verbindet unermüdliche Ausdauer mit hohem taktischen Verständnis. Sie ist in Sprint, Massenstart und Distanzrennen zu Hause und dient einer neuen Generation als Vorbild.
Einar Hedegart (Norwegen): Der vielseitige Norweger hat sich für seine gute Lauftechnik und intelligente Rennstrategie einen Namen gemacht. Er glänzt in allen Formaten mit Effizienz, überlegtem Tempo und kluger Positionierung.
Moa Ilar (Schweden): Die ausdauerstarke und technisch versierte Schwedin ist sowohl in Einzel- als auch in Teamrennen eine zuverlässige und konstante Größe.
Maja Dahlqvist (Schweden): Die Schwedin zählt zu den besten Langläuferinnen im Sprint und kombiniert explosive Beschleunigung mit taktischem Verständnis. Unter Druck ist sie zu Bestleistungen fähig.
Snowboarden
Kreativität. Courage. Style.
Snowboarden vereint Kreativität und Hingabe. Die Sportart greift Elemente aus dem Surfen, dem Skateboarden und dem Skifahren auf. Gerade des Freestyle-Snowboarden steht für progressiven Ausdruck. Bei Halfpipe, Big Air und Slopestyle zeigen die Athlet*innen technische Klasse, Kontrolle und Stil. Die ÉQUIPE Kollektion fürs Snowboarden richtet sich an Rider*innen, die keine Kompromisse eingehen.
Disziplinen
Halfpipe: Jede Wand bietet die Möglichkeit, noch höher zu springen, noch krassere Drehungen zu zeigen und noch sauberer zu landen. Die Halfpipe verlangt von Anfang bis Ende volle Kontrolle, präzises Timing und mutige Entschlossenheit.
Big Air: Ein Sprung. Ein Trick. Ein prägender Moment. Beim Big Air zählen technischer Schwierigkeitsgrad und eine makellose Ausführung. Selbstvertrauen und Entschlossenheit sind entscheidende Erfolgsfaktoren.
Slopestyle: Ein Kurs mit Sprüngen, Rails und anderen Hindernissen, die der Kreativität keine Grenzen setzen. Die besten Rider*innen verknüpfen atemberaubende Tricks mit Speed und Style. So wird aus jedem Run ein Manifest für kreative Vielseitigkeit.
ÉQUIPE Top-Snowboarder*innen
Cocomo Murase (Japan): Dieses Big-Air- und Slopestyle-Wunderkind definiert Freestyle-Snowboarden völlig neu. Mit gerade einmal 13 Jahren wurde Cocomo die jüngste Goldmedaillengewinnerin bei den Winter-X-Games und die erste Frau, die bei einem Wettkampf einen 1260 Double Cork landete. Mit ihren Leistungen und ihrem Entwicklungspotenzial wird sie den Sport prägen.
Maddie Mastro (USA): Die Halfpipe-Spezialistin definiert sich durch Power und Präsenz auf dem Board. Die zweifache Olympiateilnehmerin kann 18 Podestplatzierungen im Weltcup und mehrere Medaillen bei den X-Games vorweisen. Sie steht für einen offensiven, kreativen Stil auf höchstem Niveau.
Dusty Henricksen (USA): Dieser Slopestyle-Innovator mit unverkennbarem Stil landete als erster Rider einen Quadruple Cork in einem Wettkampf. Der mehrfache Medaillengewinner bei den X-Games und Gewinner einer FIS-Kristallkugel vereint technische Klasse mit ausdrucksstarkem, offensivem Riding.
Annika Morgan (Deutschland): Die Big-Air- und Slopestyle-Riderin prägt die Zukunft des Freestyle. Die Silbermedaillengewinnerin bei den X-Games 2024 in Aspen im Knuckle Huck begeistert durch ihre Individualität auf dem Brett und ihre kreative Energie, die weit über den Sport hinaus strahlt.
Gemeinsam erfolgreich
Salomon ist überzeugt, dass Leistung nicht nur durch Ergebnisse definiert wird, sondern vor allem durch Hingabe, Einsatz und positive menschliche Verbindungen. ÉQUIPE spiegelt dies wider. Ob Ski Alpin, Ski Nordisch oder Snowboarden: ÉQUIPE steht für gemeinsame Ziele und kollektive Energie, um Wintersport-Asse nicht nur auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, sondern auf ihrem gesamten Weg zu unterstützen.