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Welche Ausrüstung brauche ich zum Trailrunning?

Du hast ein gutes Paar Trailrunning-Schuhe gefunden? Du hast dich an deine Trailrunning-Kleidung gewöhnt und kannst mit einer Cardio-GPS-Uhr umgehen? Nimm nur die Basics auf den Trail mit, um leicht zu laufen, ohne Abstriche in Sachen Sicherheit. Hier unsere Tipps für dein perfektes Überlebenskit!

Der Trailrunning-Rucksack

Die Wahl deines Trailrunning-Rucksacks oder deiner -Weste ist entscheidend. Hier sollte deine gesamte Trailrunning-Ausrüstung Platz finden, ohne dich dabei beim Laufen zu behindern.

Wähle ein für die jeweilige Strecke geeignetes Fassungsvermögen aus, unter Berücksichtigung des benötigten Materials. Normalerweise reichen 2 l für Kurzstrecken-Trails und 10 bis 15 l für Langstrecken und Ultra-Trails.

Über die zahlreichen Taschen hast du Zugriff auf deine Ausrüstung, ohne dass du deinen Lauf unterbrechen musst. In einer Reißverschlusstasche kannst du Schlüssel oder Papiere sicher verstauen.

Welche Ausrüstung solltest du auf den Trail mitnehmen?

Hier eine kleine Checkliste für alle Must-haves:

  • Wasser/Energy-Drink
  • Essen, Riegel, Gels
  • Bei Bedarf eine Stirnlampe (empfohlen)
  • Rettungsdecke
  • Handy
  • Windjacke

 

Wasser mitnehmen

Normalerweise wird Wasser in Trinkflaschen aus einem nachgiebigen Material transportiert, die auf den Trägern befestigt werden. So müssen sie beim Trinken oder Auffüllen noch nicht einmal abgenommen werden.

Oder man verwendet eine auf dem Rücken befestigte Trinkblase bzw. auf Kurzstrecken einen Trinkflaschenhalter.

Wasser oder isotonischer Energy-Drink? Eigne dir im Training die entsprechenden guten Gewohnheiten an und behalte diese auch bei einem Wettkampf bei.

Ernährung auf dem Trail

Auf dem Trail musst du sicherlich irgendwann etwas essen. Nimm ein Paar Energy-Riegel oder Gels mit, die du in Fächern verstauen solltest, die du beim Laufen einfach erreichen
kannst.

Auch die Snacks solltest du im Training testen, um sicherzugehen, dass du den Geschmack magst und um zu prüfen, ob du sie gut verdaust.

Es ist gar nicht so einfach, während eines Laufs zu essen, insbesondere nicht, wenn es bei hohem Tempo bei einem Rennen ums Ganze geht. Deshalb solltest du das Essen beim Laufen üben, um dich unterwegs entsprechend zu ernähren.

Stirnlampe

Die Stirnlampe darf bei Starts frühmorgens oder bei einer Ankunft abends nicht fehlen.
Dieses Accessoire ist ein Muss für einen Nachtlauf, muss jedoch nicht unbedingt bei allen Läufen mit dabei sein.

Wir empfehlen dir, ihr beim Training oder bei einem Berglauf immer einen Platz in deinem Rucksack zu reservieren für optimale Sicherheit.

Rettungsdecke

Bei manchen Läufen ist eine Rettungsdecke Pflicht. Sie kann dich bei einem Stopp vor Kälte oder Hitze schützen.

Sie ist sehr leicht und Bestandteil der Sicherheitsausrüstung, die man unserer Meinung nach immer im Gepäck haben sollte.

Das Handy auf dem Trail

Ein Fach deines Trailrunning-Rucksacks solltest du für dein Handy reservieren. Bei einem Notfall solltest du schnell darauf zugreifen können ... oder beispielsweise auch, um Landschaftsfotos zu machen!

Wenn dein Handy nicht wasserdicht ist, dann solltest du es in einer Plastiktüte oder einer Schutzhülle transportieren. Manche Läufer nutzen auch eine wasserdichte Armbinde.

Jacke

Nimm bei schlechtem Wetter eine Windjacke mit. Diese kannst du auf die
Witterungsbedingungen abstimmen: minimalistisch, sehr leicht und atmungsaktiv oder absolut wasserundurchlässig. Bei Kälte liefern Softshells etwas Wärme.

Zieh deine Jacke über deinen Rucksack an, ohne dabei eine Pause einzulegen.

Für bestimmte Trails gibt es Listen mit obligatorischem Material. Informiere dich deshalb und arbeite deine Checkliste entsprechend aus. Stelle dir eine optimale Trainingsausrüstung zusammen und konzentriere dich am Tag des Rennens voll und ganz auf deine Leistung.